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Information zum Kinderkrankengeld und Eltern- sowie Fachkraftbrief des hess. Sozialministers

Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern, die selbst Anspruch auf Krankengeld haben und deren Kind gesetzlich versichert ist. Voraussetzung ist zudem, dass es im Haushalt keine andere Person gibt, die das Kind betreuen kann. 

Bezüglich des Verfahrens:die Anträge sind bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Soweit diese einen Nachweis für die Schließung bzw. den eingeschränkten Betrieb verlangt, kann als Ergänzung zum formellen Antrag eine Musterbescheinigung verwendet werden, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit entwickelt hat. Als möglicher Grund für die Inspruchnahme des erweiterten Anspruchs ist explizit eine Empfehlung von behördlicher Seite, Kinderbetreuung nicht wahrzunehmen, genannt. 

Eine anschauliche  Präsentation des BMFSFJ bietet weitere Informationen: 

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/kinderkrankengeld-wird-ausgeweitet/164738

Ausführliche und aktuelle Informationen zu den landesweiten Maßnahmen in der Kindertagesbetreuung finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/kita-regelbetrieb-seit-dem-6-juli

Einen Elternbrief und einen Fachkraftbrief des hessischen Sozialministers Kai Klose mit Bezug zu den bis 14.02.2021 verlängerten Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus und dem Hinweis, dass in Hessen die Bildung von bis zu drei Betreuungsgemeinschaften erlaubt ist, können Sie hier lesen.

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